der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

hier kann jeder User seine Anlage vorstellen
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Sunbeam01
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Registriert: Fr 11. Feb 2011, 14:02

der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von Sunbeam01 » Fr 11. Feb 2011, 15:30

Als allererstes mal die Daten meiner Anlage.

24,84 KW
Ausrichtung: SSW
SMA-Wechselrichter
Schletter Unterkonstruktion
Solon Module 230 Watt/108 Module
Helukabel
TÜV und VDR
Jahresertrag 920 KWh/KWp


Hat lange gedauert bis wir uns dazu durchgerungen hatten auf unserem "Bauernhof" so eine Anlage installieren zu lassen.
Wir haben und gefühlt EWIG beraten lassen, weil immer irgendwas nicht passte oder was wir nicht verstanden haben oder die Firma einfach nicht unseren Erwartungen entsprach. Was z.B. Kundenorientiertheit betrifft.
(Man will sich ja in guten Händen wissen)
Sind dann nach langer Suche auf die Fa. Exo Energy in Dortmund aufmerksam geworden. Hat jemand auch Erfahrungsberichte? Auch was die Ansprechbarkeit nach der Insatallation betrifft.
Ich kann nur sagen. Super Abwicklung(schnell und unkompliziert), nette Mitarbeiter und wir konnten denen echt Löcher in den Bauch fragen ohne das man das Gefühl hatte dem Chef auf die Nerven zu gehen :) *definitiv pluspunkt*
Tja was soll ich sonst noch mehr erzählen.
Einfach nachfragen :)

Ulley
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Registriert: Di 26. Jul 2011, 15:33

Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von Ulley » Di 26. Jul 2011, 15:56

Moin Moin aus dem Noden.

freut mich das Du Dich dazu schon durchgerungen hast!
Ich wäre auch gerne schon so weit.
mit Dir würde ich mich gerne mal eingehend unterhalten damit ich weiß worauf ich achten muss.
Meine Fläche ist 93qm groß, 2° süd abweichung und 33° Dachneigung.
Ich habe jetzt das 3te angebot bekommen und immer sind es unterschiedliche Module.
Einmal Mono´s einmal Poly´s, dann 50 stück mit 11,25 kwp oder 58 stück mit 11,02 kwp.
Scheiße ich bin einfach nur noch verwirrt
Kann mir einer Helfen????
Das ist echt eilig........

elhaber
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Registriert: Mi 7. Jul 2010, 10:02

Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von elhaber » Mi 27. Jul 2011, 11:49

Hi,
schau Dir den Wirkungsgrad der vorgeschlagenen Modultypen an.
Es gibt auch eine Angabe, wie die Dinger bei diffusem Licht reagieren.
Z.B. die braunen Kyocera-Module haben zwar einen schlechteren Wirkungsgrad, liefern
aber bei diffusem Licht und bei bewölktem Himmel noch gute Leistung.

Vergleiche mal:
Das Jahr hat ca. 8700h - davon kannst Du mit einer guten direkt Anlage 5h/d nutzen = 1800h
Davon sind die Hälfte Regentage oder stark bewölkt = 900h.
Wenn nun mit Zellen, die auf difuses oder auch das schräge Licht am Morgen und Abend besser reagieren,
verwendet werden, dann erhöht sich die nutzbare Dauer pro Tag und es wird auch noch ein Teil von den
900h starker bewöklung dazu genommen.
Schon eine Stunde längere Nutzung bedeutet 20% mehr Ertrag. Da kann ein Wirkungsgrad von 14% statt 18%
durchaus akzeptiert werden.
Bei Deiner vorgestellten Anlage von 93m² und zwischen 10 und 11kWp scheinen mir aber ordentlich mehr an Verlust
einkalkuliert worden sein. Wieviel m² werden jeweils effektiv genutzt?
Einfache Rechnung: Wirkungsgrad = abgegebene Leistung [kW]/ Fläche [m²] bei 1kW/m²

CU
st

Solarbauer
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von Solarbauer » Mi 3. Aug 2011, 13:11

Mal eine Frage: Was bräuchte ich, um eine STA mit 2 Pumpen, die im Hochsommer ~ 10 kWh im Monat brauchen, von der Stromversorgung zu entkoppeln? Einfach um Stagnationsproblemen aus dem Weg zu gehen bei Stromausfall und so...
Damit meine ich den Materialaufwand und die Kosten.

Danke schon mal

Gruß

herbertm
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von herbertm » Do 11. Aug 2011, 13:19

Hey,

du kannst mal auf dieser Website nachgucken. da steht einiges zu Preisen und Kosten und allem anderen.

LG

Solarbauer
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von Solarbauer » Do 11. Aug 2011, 13:44

danke ! :daumen2:

elhaber
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von elhaber » Fr 12. Aug 2011, 10:28

Hallo Solarbauer,
STA - Pumpen - Stagnationsprobleme.

sollte das System, das du Planst, das Risiko des Ausfalls der Betriebsversorgung (Pumpen) abdecken oder
soll es ein autarker Standort sein?

Wenn es nur um warmes Brauchwassser geht, dann könnte ein Zusatzspeicher (oder auch Hauptspeicher)
hilfreich sein, der mit Schwerkraftumlauf oberhalb der Module zumindest einen Teil der Energie ohne Pumpe
"ernten" kann.
Isolationsprobleme im Winter sind hier aber vorprogrammiert! - Pufferspeicher bei Frostgefahr leeren.

= Arabisches Solartermie Modell

CU
st

Solarbauer
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von Solarbauer » Sa 13. Aug 2011, 09:12

Es sind runde 20 m² FK vorhanden und die Regelung soll autark werden, damit bei Stromausfall die Anlage weiter läuft. Sonst nichts.

Gruß

freddy
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von freddy » Sa 13. Aug 2011, 23:06

Hallo Solarbauer,

wo hast du denn die Anlage laufen? In Deutschland gibt es doch kaum Stromausfälle und wenn dann sind diese nur von kurzer Dauer. Ich kann mir nicht vorstellen,
dass sich eine zusätzliche kleine Anlage lohnen würde.

Gruß Freddy

Walpi
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Re: der Weg zur PV-Anlage...beschwerlich aber....

Beitrag von Walpi » Do 22. Mär 2012, 10:04

Hi,

mir wurde immer auf http://www.photovoltaikpreise.net gut geholfen.

Und wers mag die Leute machen auch 3 kostenlose Angebote für Photovoltaikanlagen.

VG
Daniel

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